
Bergöschingen war vor 300 Jahren ein großes Dorf in der Pfarrei, zeitweise übertraf seine Einwohnerzahl sogar die von Hohentengen. Die Kapelle wurde im Jahr 1763 fertiggestellt und man wählte das Fest „Maria Opferung“, heute unter dem Namen „unsere liebe Frau von Jerusalem“ als Patrozinium. Sie war über viele Jahrzehnte ein beliebter regionaler Wallfahrtsort: zahlreiche Votivtafeln künden von erlangter Hilfe. Das Patrozinium wird im November gefeiert.
Ausführliche Beschreibung in „Pfarrei und Kirche St. Maria Hohentengen“ von Herbert Fuchs sen. , 148 Seiten, erschienen 2020, erhältlich im Pfarrbüro Hohentengen
